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Sie erreichten ihre ersehnten Schulabschlüsse bzw. Versetzungen sowie Ausbildungs- und Arbeitsverträge. Manche setzen ihr Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis nach der Probezeit fort. Auszubildende bereiteten sich auf Zwischenprüfungen oder Abschlussprüfungen vor.
Viele nutzten das hauseigene Angebot, in Kleingruppen zu lernen und sich im Rahmen des Silentiums mit und ohne Stützunterricht auf ihre Prüfungen und Klassenarbeiten vorzubereiten. Lernberatung, Hausaufgabenbetreuung, Prüfungs- und Bewerbungstraining, die Bibliothek, deren Pflege sowie bildungsorientierte Freizeitangebote tragen offensichtlich zur Verselbstständigung bei, da die Teilnehmer/innen ihre Bildungsziele nicht nur formulieren, sondern umsetzen. Somit lernen die jeweiligen Bewohner/innen ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen. Dieser Weg ist oftmals mit Hindernissen gepflastert, da einige der Bewohner/innen entweder nach Unterbrechungen wieder den Zugang zum Lernen gefunden haben oder sämtliche Lerninhalte in Deutsch als Fremdsprache bewältigen müssen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Beeinträchtigungen auf Grund sozialer oder migrationsbedingter Hintergründe.
In den Lerngruppen ermutigen die Bewohner/innen sich gegenseitig, indem sie zeigen, dass es sich lohnt, konzentriert und bewusst Ziele anzusteuern.
Diese gegenseitige Anteilnahme fördert das Gemeinschaftsgefühl. Die gemeinsame Freude darüber, wenn Hürden in der Schule oder am Ausbildungsplatz gemeistert wurden, lässt Eigenschaften wie Konkurrenzdenken nicht aufkommen. Bei Bedarf bilden interessierte bildungswillige Bewohner/innen z. B. an Wochenenden neben den festen Förderangeboten in Eigeninitiative themenspezifische Arbeitsgruppen ohne pädagogische Begleitung.
Einen Überblick über Beispiele der im Sommer 2008 erreichten Ziele und die angestrebten Bildungsziele der Bewohner/innen finden Sie hier.
Montag, 04. August 2008
Erfolgreiche Bildungsziele 2008
Bewohner/innen des Kath. Jugendwohnheims Bernhard Letterhaus erreichten im Sommer 2008 wichtige Bildungsziele
Für viele Bewohner/innen des Kath. Jugendwohnheims Bernhard Letterhaus endete das vergangene Schul- bzw. Ausbildungsjahr 2007/2008 äußerst erfolgreich.Sie erreichten ihre ersehnten Schulabschlüsse bzw. Versetzungen sowie Ausbildungs- und Arbeitsverträge. Manche setzen ihr Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis nach der Probezeit fort. Auszubildende bereiteten sich auf Zwischenprüfungen oder Abschlussprüfungen vor.
Viele nutzten das hauseigene Angebot, in Kleingruppen zu lernen und sich im Rahmen des Silentiums mit und ohne Stützunterricht auf ihre Prüfungen und Klassenarbeiten vorzubereiten. Lernberatung, Hausaufgabenbetreuung, Prüfungs- und Bewerbungstraining, die Bibliothek, deren Pflege sowie bildungsorientierte Freizeitangebote tragen offensichtlich zur Verselbstständigung bei, da die Teilnehmer/innen ihre Bildungsziele nicht nur formulieren, sondern umsetzen. Somit lernen die jeweiligen Bewohner/innen ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen. Dieser Weg ist oftmals mit Hindernissen gepflastert, da einige der Bewohner/innen entweder nach Unterbrechungen wieder den Zugang zum Lernen gefunden haben oder sämtliche Lerninhalte in Deutsch als Fremdsprache bewältigen müssen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Beeinträchtigungen auf Grund sozialer oder migrationsbedingter Hintergründe.
In den Lerngruppen ermutigen die Bewohner/innen sich gegenseitig, indem sie zeigen, dass es sich lohnt, konzentriert und bewusst Ziele anzusteuern.
Diese gegenseitige Anteilnahme fördert das Gemeinschaftsgefühl. Die gemeinsame Freude darüber, wenn Hürden in der Schule oder am Ausbildungsplatz gemeistert wurden, lässt Eigenschaften wie Konkurrenzdenken nicht aufkommen. Bei Bedarf bilden interessierte bildungswillige Bewohner/innen z. B. an Wochenenden neben den festen Förderangeboten in Eigeninitiative themenspezifische Arbeitsgruppen ohne pädagogische Begleitung.
Einen Überblick über Beispiele der im Sommer 2008 erreichten Ziele und die angestrebten Bildungsziele der Bewohner/innen finden Sie hier.
Montag, 04. August 2008




