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Im Januar 2010 wurden wir erfolgreich nach der neuesten Norm DIN ISO 9001:2008 rezertifiziert .
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Freie Ausbildungsplätze
Freie Ausbildungsplätze in Köln, finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit und meinestadt.de.Presse
Interview über ISO-Zertifizierung in Jugendsozialarbeit Aktuell
Jahresbericht der LAG KJS NRW, inklusive Beitrag Jugendwohnheim
Pressemitteilung über erfolgreiche ISO-Zertifizierung
Rede Kardinal Joachim Meisner, Jugendsozialarbeit macht Hoffnung
Bürgersprechstunde der Polizei im Jugendwohnheim (Kölner Wochenspiegel 09/08)
FOCONIS Anwenderberich über EDV gestützte Prozessbegleitung (11/09)
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Den Teilnehmenden war vorher bewusst, dass sie keinen "Actionfilm" sehen würden. Ziel der Unternehmung war, sich einfach auf die Geschichte einzulassen und sie auf sich wirken zu lassen.
Tatsächlich ergaben sich mit spürbarer Betroffenheit anschließend tiefgründige Gespräche über den historischen Hintergrund der Handlung und die Zielsetzung des Romans, einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte während des Zweiten Weltkriegs zu leisten.
Die Diskussion drehte sich sowohl um die Schuldfrage als auch um die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen schuldig werden konnten und die Aufgaben eines Gerichts, Beweise zu finden, um ein angemessenes Urteil sprechen zu können. Es gab sogar Äußerungen wie: " Den Film muss ich mir nochmal ansehen. Dann verstehe ich alles noch besser."
In der Gruppe ist der Wunsch aufgekommen, eine hauseigene Literaturgruppe zu gründen und Lesungen zu veranstalten. Und natürlich mehr Kinobesuche. Dienstag, 24. März 2009
Kinobesuch "Der Vorleser"
Großen Anklang fand am Dienstag, 17.03.2009 das Angebot an Bewohner/innen des Kath. Jugendwohnheims Bernhard Letterhaus, die Literaturvorlsesung "Der Vorleser" von Bernhard Schlink im Kino anzusehen.
Vier Mädchen und Jungen sahen den Film in Deutsch als Viertsprache, da sie von einem anderen Kontinent stammen. Ein Bewohner, der noch nicht lange in Poll wohnt, ließ sich trotz seiner geringen Deutschkenntnisse von den "Alteingesessenen" gleich als neuer Freund zum Kinobesuch einladen.Den Teilnehmenden war vorher bewusst, dass sie keinen "Actionfilm" sehen würden. Ziel der Unternehmung war, sich einfach auf die Geschichte einzulassen und sie auf sich wirken zu lassen.
Tatsächlich ergaben sich mit spürbarer Betroffenheit anschließend tiefgründige Gespräche über den historischen Hintergrund der Handlung und die Zielsetzung des Romans, einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte während des Zweiten Weltkriegs zu leisten.
Die Diskussion drehte sich sowohl um die Schuldfrage als auch um die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen schuldig werden konnten und die Aufgaben eines Gerichts, Beweise zu finden, um ein angemessenes Urteil sprechen zu können. Es gab sogar Äußerungen wie: " Den Film muss ich mir nochmal ansehen. Dann verstehe ich alles noch besser."
In der Gruppe ist der Wunsch aufgekommen, eine hauseigene Literaturgruppe zu gründen und Lesungen zu veranstalten. Und natürlich mehr Kinobesuche. Dienstag, 24. März 2009

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