Spendenaufruf

Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Arbeit mit einer Spende!

Freie Plätze

Stand März 2010
Cool: 1
Kiss: 1

Gäste Online

Aktuell sind 24 Gäste Online

Gästebuch

Tragen Sie sich in unser Gästebuch ein!

Unsere Qualitätstandarts

Wir erfüllen die Qualitätstandards des Jugendwohnens und dürfen das Qualitätssiegel von AUSWÄRTS ZUHAUSE führen.
quality-banner_156.jpg

TÜV geprüfte Qualität

Im Januar 2010 wurden wir  erfolgreich nach der neuesten Norm DIN ISO 9001:2008 rezertifiziert
tuvlogo150.jpg

Veranstaltungen

Derzeit keine Veranstaltungen

Freie Ausbildungsplätze

Freie Ausbildungsplätze in Köln, finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit und meinestadt.de.

Presse

Interview über ISO-Zertifizierung in Jugendsozialarbeit Aktuell

Jahresbericht der LAG KJS NRW, inklusive Beitrag Jugendwohnheim

Pressemitteilung über erfolgreiche ISO-Zertifizierung

Rede Kardinal Joachim Meisner, Jugendsozialarbeit macht Hoffnung

Bürgersprechstunde der Polizei im Jugendwohnheim (Kölner Wochenspiegel 09/08)

FOCONIS Anwenderberich über EDV gestützte Prozessbegleitung (11/09)

Alle Presseartikel

Newsletter






Home

Kinobesuch "Der Vorleser" Drucken E-Mail

Großen Anklang fand am Dienstag, 17.03.2009 das Angebot an Bewohner/innen des Kath. Jugendwohnheims Bernhard Letterhaus, die Literaturvorlsesung "Der Vorleser" von Bernhard Schlink im Kino anzusehen.

Vier Mädchen und Jungen sahen den Film in Deutsch als Viertsprache, da sie von einem anderen Kontinent stammen. Ein Bewohner, der noch nicht lange in Poll wohnt, ließ sich trotz seiner geringen Deutschkenntnisse von den "Alteingesessenen" gleich als neuer Freund zum Kinobesuch einladen.

Den Teilnehmenden war vorher bewusst, dass sie keinen "Actionfilm" sehen würden. Ziel der Unternehmung war, sich einfach auf die Geschichte einzulassen und sie auf sich wirken zu lassen.

Tatsächlich ergaben sich mit spürbarer Betroffenheit anschließend tiefgründige Gespräche über den historischen Hintergrund der Handlung und die Zielsetzung des Romans, einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte während des Zweiten Weltkriegs zu leisten.
Die Diskussion drehte sich sowohl um die Schuldfrage als auch um die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen schuldig werden konnten und die Aufgaben eines Gerichts, Beweise zu finden, um ein angemessenes Urteil sprechen zu können. Es gab sogar Äußerungen wie: " Den Film muss ich mir nochmal ansehen. Dann verstehe ich alles noch besser."

In der Gruppe ist der Wunsch aufgekommen, eine hauseigene Literaturgruppe zu gründen und Lesungen zu veranstalten. Und natürlich mehr Kinobesuche. Dienstag, 24. März 2009